Kategorien-Archiv Neues

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Neue Seminare: Außerklinische Beatmung und Inkontinenzbeauftragte/r

Wir freuen uns, zwei tolle Expertinnen auf dem Gebiet der außerklinischen Beatmung und der stationären und ambulanten Inkontinzenversorgung als Dozentinnen gewonnen zu haben!

Im August starten die ersten Seminare! Melden Sie sich am besten gleich an und sichern Sie sich Ihre Plätze!

Einstieg in die außerklinische Beatmung für Pflegeassistenten mit Isabell Buechler

Fachfortbildung zur/m Inkontinenzbeauftragten mit Viola Jauer

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Neue Termine Pflegekurse und Angehörigen-Treffs

Wir freuen uns über die hohe Nachfragen zu unseren Pflegekursen und Angehörigen-Treffes! Wir erweitern daher ständig unser Angebot an Terminen und haben wieder neue Termine online:

zu den Pflegekursen
zu den Angehörigen-Treffs

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Neue Stellenangebote

Wir sind auf der Suche nach neuen Kolleginnen und Kollegen:

Hier geht es zu den Stellenangeboten

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Dynamisch vernetzt & gemeinsam anders

Unter dieser Prämisse hat sich der Deutsche Berufsverband für Pflegeberatung & Pflege e.V. (DBfPP e.V.) im April 2017 mit seinem Hauptsitz in Osnabrück gegründet.

Der DBfPP e.V. ist eine Interessenvertretung für die Profession der Pflegeberater gem. § 45 SGB XI, § 7a SGB XI, der Pflegesachverständigen in Deutschland und den angrenzenden Berufsgruppen in der Beratung der Betreuer, als auch für die Pflege. Seine Aufgabe ist es mitunter, eben diese wachsende Berufsgruppe im Gesundheitswesen aktiv auf Landes- und Bundesebene für ihre Interessen zu vertreten und für die Entwicklung und Anerkennung des Berufsbildes und einer attraktiven Vergütung der PflegeberaterInnen stark zu machen.

Hier gehts zum Verband

 

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5-Wochen-Frist greift wieder

Seit dem 01.01.2018 haben die Pflegekassen den Versicherten, nach Antrag auf Feststellung eines Pflegegrades, wieder innerhalb von 5 Wochen (25 Arbeitstage) das Ergebnis der Begutachtung mitzuteilen.

Nach § 18 Abs. 3b SGB XI ist die Pflegekasse andernfalls zur Zahlung einer Entschädigung verpflichtet: (3b) erteilt die Pflegekasse den schriftlichen Bescheid über den Antrag nicht innerhalb von 25 Arbeitstagen nach Eingang des Antrags… , hat die Pflegekasse nach Fristablauf für jede begonnene Woche der Fristüberschreitung unverzüglich 70 Euro an den Antragsteller zu zahlen

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Neuerungen im Gesundheitswesen 2018

Auch 2018 ändern sich, auch ohne große Reformen, Einzelheiten im Gesundheitswesen.

Auf den Seiten des vdek finden Sie hinreichende Informationen:

zur Seite des vdek

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Regionale Versorgungsnetze

„Wir haben die Aufgabe, die Pflege und Gesundheitsleistungen da hinzu­bringen, wo wir die Menschen haben“, sagte Karl-Josef Laumann (CDU). „Dazu gehören Professionelle, Ehrenamtliche, aber auch die Menschen im Wohnumfeld Kranker, Pflege- und Hilfsbedürftiger“, so der Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (NRW).

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Europaweiter Behindertenausweis

Die Europäische Union arbeitet jetzt daran, einen Behindertenausweis zu entwickeln, der in allen teilnehmenden EU-Ländern anerkannt werden soll. Weiter lesen (externer Link)

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Angehörige sind überlastet

Pflegende Angehörige sind am Limit und am Ende Ihrer Kräfte! Neun von zehn Angehörigen fordern laut DAK mehr Unterstützung. Lesen sie hier Ausführliches über den DAK-Pflegereport.

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BSG stärkt Patientenrechte

Das Bundessozialgericht hat die Rechte von Patienten gegenüber gesetzlichen Krankenkassen gestärkt. Die Kassen müssen demnach zügig über die Kostenübernahme für eine Behandlung entscheiden. Sonst gilt der Antrag als genehmigt – eine Rücknahme ist nicht möglich.

Entscheidet eine gesetzliche Krankenkasse nicht innerhalb der gesetzlichen Frist über den Antrag eines Versicherten, gilt die geforderte Leistung als genehmigt. Das hat das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel nun klargestellt. Die Kasse könne diese „fiktive Genehmigung“ nicht einfach für nichtig erklären, urteilten die Richter.

Laut Gesetz muss eine Krankenkasse innerhalb von drei Wochen über einen Antrag auf Kostenübernahme für eine medizinische Behandlung entscheiden. Ist ein Gutachten erforderlich, beträgt die Frist fünf Wochen. Versäumt die Kasse diese Fristen, gilt der Antrag als genehmigt.

(Quelle Tagesschau)